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Die multimediale Installation „Zeit vergeht“ besteht aus einer Anzahl von Einzelinstallationen, die jeweils einen bestimmten Aspekt, in dem Zeit eine Rolle spielt, in den Fokus stellen.

Da ist ein verspiegelter Raum, in dem eine Begegnung stattfindet. Eine Art Fluss beherbergt einen Fischschwarm, der schwebend vorbeizieht. Große leuchtende Halbkugeln erinnern an eine aufbrechende Erde, aus der Lawa strömt, oder an das lebensspendende Licht der Sonne. Strahlende Fässer lassen bezüglich ihres Inhalts nichts Gutes ahnen. Im Zentrum des Geschehens fällt ein steter Tropfen auf eine transparente Wasserfläche.

Der Einschlag und das daraus resultierende Wellenspiel werden auf eine drei Meter durchmessende Leinwand projiziert. Über allem schweben schemenhafte, aus Draht geformte „Geister“ als Manifestation des Vergangenen, dass in den Köpfen Spuren hinterlässt und dort weiter existiert. Die sphärischen Klänge der Komposition des Musikers Hanno Jenkel verstärken das „nicht Greifbare“ der Zeit und erzeugen einen meditativen Schwebezustand.

„Zeit vergeht“ ist eine Einladung.

Sowohl die gesamte Installation, als auch jeder einzelne Aspekt ist eine Einladung, dem ersten spontanen Gedanken, der sich bei der Betrachtung einstellt, nachzuspüren und in seiner Zeit zu verorten. Es öffnet sich eine Möglichkeit, Erfahrenes, Gefühltes, Ersehntes oder Geführchtetes ins Verhältnis zum „Jetzt“ zu stellen. Das Fließen der Zeit und wie wir uns durch sie hindurch bewegen erfahrbarer zu machen, ist die Absicht.

Zeit vergeht

2024 | multimediale Installation | Austellungsort La Folie

Material

Stahl, Edelstahl, Papier, Draht, Wasser, Stoff, Holz, Bambus, Folien, Leuchtmittel, Stein